Das sind nur Denkanstöße, ich habe dafür keine Lösung, mir gehts eigentlich um was anderes:
Ist Sportkampf oder Rollenspielkampf gewünscht oder Beides und Wenn beides wie realisiert man dies.
Kampf ist das wo die meisten Emotionen drin sind, da wird auch am meisten beschissen, egal ob bewußt oder unbewußt. Momentan dominiert der Sportkampf, die meisten wollen gewinnen. Klar sind wir bemüht die kämpfe auszuspielen, aber im endeffekt Siegt Effizienz. Wer Effizient kämpft gewinnt, wie im Sport oder bei allen anderen Spielen. Aber die Theatralik, des langen Kampfes, des hin und her, das Kämpfe länger sind und man mehr Taktieren muss, auch mal beide Seiten einfach Waffenstillstand kommt und Rückzug geht selten bis gar nicht. Das ist ja auch das Problem was Katharina beschreibt mit der Vorderung auf mehr EPs, wie kämpfen wir Schöner und Länger anstatt Effizienter. Machen das dann mehr EPs aus, ich glaube ebend nicht, es ist eine Einstellungssache was jeder und wir als Spielgemeinschaft wollen für einen Kampf. Ist mehr philosophisch und rollenspielerischer gemeint. Ich spiele ja ab und zu Jeux Dramatiques, auch historisches schon gemacht, da bekommt jeder die Infos zu ner Situation in der Geschichte, das Ende steht fest und du denkst willst du spielen und wie fühlt sich das an. Wie fühlt sich es an im ersten Weltkrieg in nen Graben zu liegen und zu sehn deine Kameraden sterben usw. oder auch schon 30 jähriger Krieg gemacht, da steht das Ergebnis schon halbwegs fest, aber du hast ganz anderes Spiel als bei LARP und die Kämpfe sind halt Theatralisch.
Anmerkung: DKWDK ist hier eine Lösung meiner Meinung nach jeder hat nur ein Leben, aber keine Punkte und wenn jemand einen anderern toll schnetzelt gewinnt dieser. Da kann die Schlacht auch mal hin und her gehen... wer stirbt ist Eigenentscheid. Das erfordert aber etwas anderes Rollenspiel
